Das Nachrichtenportal des SRH wurde für mobile Geräte optimiert

2018-11-06 08:10   |   Author: Rácz Péter

Die Artikel und Medieninhalte des SRH-Nachrichtenportals können bereits auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphone und Tablet benutzerfreundlich aufgerufen werden. Mit dieser Entwicklung wurde die meistbesuchte Webseite des Staatsrechnungshofes auf eine neue Ebene gebracht. Dies ist notwendig, da mehr als 60 Prozent der Leser des SRH-Nachrichtenportals der Generation Y und Z angehören, die vorwiegend smarte Geräte verwenden. Durch die mögliche zukünftige Entwicklung eines mobilen Apps möchten wir diese Gruppen besser erreichen.

Der Staatsrechnungshof von Ungarn bemüht sich in allen Bereichen seiner Tätigkeit digitale Geräte zu nutzen. László Domokos, Präsident des SRH hat in seiner Rede im Parlament zur Tätigkeit des Staatsrechnungshofes im Jahr 2017 betont, dass die Bewältigung der Herausforderungen der Digitalisierung und der Einsatz einer modernen IT-Umgebung eine ständige Priorität darstellen.

 

Es ist kein Zufall, dass auch eine kürzlich durchgeführte repräsentative Umfrage eines großen Marktforschungsunternehmens ergeben hat, dass in den letzten drei Jahren in der ungarischen Gesellschaft der Anteil der Menschen, die den Staatsrechnungshof von Ungarn und dessen Tätigkeit kennen, signifikant zugenommen hat, und dass immer mehr Menschen auf die Feststellungen des SRH vertrauen. Die Ergebnisse der Umfrage sind unter anderem darauf zurückzuführen, dass der SRH seine Online-Dienste und Webseiten kontinuierlich weiterentwickelt und die Vorteile der digitalen Welt nutzt.

 

 

In den letzten Jahren wurden an dem bereits von 400 Redakteuren verwalteten und in vier Sprachen verfügbaren SRH-Nachrichtenportal viele äußere und innere Änderungen vorgenommen. Das Nachrichtenportal gewährleistet durch mehr als 2000 veröffentlichte Artikel pro Jahr die vollständige Transparenz des Staatsrechnungshofes. Wir haben in Artikeln zur Nutzbarmachung unter anderem die erhebliche Reichweite unserer auch die wichtigsten Feststellungen der Berichte veranschaulichenden Infografiken, die Einführung unserer mit QR-Code versehenen Presseberichte sowie die durch den YouTube-Kanal des SRH erzielten Innovationen detailliert vorgestellt.

 

Mit ständiger Entwicklung im Dienste der Bürger

 

Wir haben die Administrationsoberfläche des Nachrichtenportals benutzerfreundlicher gemacht und sein Erscheinungsbild erheblich verändert, sodass die Webseite informativer und überschaubarer für die Öffentlichkeit und die Medien geworden ist. Seit der Erstellung der Webseite im Jahr 2010 haben wir die Besucherzahlen vervielfacht, wir haben unsere Artikel auch in den größten News-Aggregatoren zugänglich gemacht und der Staatsrechnungshof ist in den sozialen Medien immer stärker präsent.

 

 

„Durch den Einsatz von Social-Media-Instrumenten [...] kann die Zusammenarbeit mit Bürgern und anderen nationalen und internationalen Einrichtungen eine wichtige Rolle spielen und gestärkt werden, was zur Förderung der Innovation, Schaffung von Werten und zu einer guten Regierungsführung beitragen kann“ – steht im 2014 veröffentlichten SRH-Bericht zur Untersuchung der internationalen Kommunikationstrends.

 

Die Artikel des SRH-Nachrichtenportals sind in den sozialen Medien präsent

 

Obwohl nur das Portal „Online Finanzielles Vierteljahresschrift“ eine Facebook-Seite hat, veröffentlichen wir über diese Plattform die Artikel der finanzwissenschaftlichen Zeitschrift, die Materialien des Projekts Finanzielles Bewusstsein und die am Ende einer jeden Woche veröffentlichten Nachrichtenzusammenfassungen des SRH-Nachrichtenportals bzw. die Stellenangebote des Staatsrechnungshofes werden auch hier gepostet. Basierend auf Statistiken von Google Analytics kommen 6 Prozent unseres wachsenden Leserkreises über die größte Social-Media-Plattform auf die Webseite, was eine gute Leistung angesichts der Tatsache ist, dass die meisten Links in den Beiträgen nicht auf das Nachrichtenportal führen. Dies kann daran liegen, dass die Leser unsere Artikel auf Facebook teilen.

 

 

Was bietet die für mobile Geräte optimierte Fläche?

 

In der neuen für mobile Geräte optimierten Seite werden alle Funktionen des Desktop-Modus des SRH-Nachrichtenportals beibehalten, natürlich mit etwas unterschiedlichen Layouts. Der Button „Menüpunkte“ befindet sich zwischen dem Logo der Einrichtung und den Flaggen für die Sprachauswahl, durch Berührung des Buttons auf der linken Seite auf dunkelblauem Hintergrund werden die oberen und unteren Menüs der ursprünglichen Webseite zusammen angezeigt. Die Suchfunktion wird durch Farbumkehr hervorgehoben, um Aufmerksamkeit zu erregen. Im untereren Bereich der Startseite befinden sich die Neuesten Nachrichten in einem sich automatisch aktualisierenden System, darunter werden die Top-Nachrichten angezeigt.

 

Das SRH-Nachrichtenportal wurde sowohl für Smartphones als auch für Tablets optimiert

 

Im Block „Weitere Nachrichten“ sind 5 weitere Artikel zu finden, die Überschrift „Alle Nachrichten“ spricht für sich selbst. In den internationalen Sprachen werden die Artikel auf der Hauptseite in 5er-Blöcken und auf den weiteren Seiten in 10er-Blöcken angezeigt. Wir haben den Medieninhalten eine große Aufmerksamkeit gewidmet, die Auflösung der in die Artikel eingefügten Bilder und Videos stimmt mit der Auflösung der Displayfläche überein, wie auch bei den Infografiken. Im aufgeteilten Menüpunkt „Galerie“ sind sowohl die Bildgalerien als auch die YouTube-Aufnahmen zu finden.

 

Mit einer mobilen App zur Ansprache junger Menschen

 

Das SRH-Nachrichtenportal wird in der Altersgruppe 25-34 Jahre am meisten gelesen, ein Drittel der Nutzer (33,5 Prozent) gehörte dieses Jahr zu dieser Altersgruppe. Bei jungen Menschen zwischen 18-24 Jahren ist dieser Anteil mit 27,5 Prozent ebenfalls hervorragend. Wenn diese beiden sehr hohen Werte addiert werden, ergibt sich daraus, dass mehr als 60 Prozent der Leser diesen Altersgruppen angehören.

 

Die betreffenden Generationen Y und Z können die smarten Geräte in allen Lebensbereichen sehr selbstbewusst nutzen. Letzteres, das heißt, die Generation Z erhält mit der Entwicklung und Geschwindigkeit von Kommunikationsgeräten immer mehr Informationen und verarbeitet diese anders. „Digital Natives“ denken anders als Angehörige früherer Generationen, daher ist es besonders wichtig, sie auf ihren Plattformen in ihrer eigenen Sprache anzusprechen.

 

Ákos Radócz
Abteilung für Kommunikation und Kontakthaltung